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Montag, 10. Juli 2017

Hidden Beauty: Die minimalistische und cleane Welt der #NikonInstagrammerin Paloma Parrot

Die Fotografie ist für #NikonInstagrammerin Phoebe von @palomaparrot eine Reise, die niemals endet. Seit mehr als 20 Jahren teilt die Lifestyle- und Reise-Fotografin ihre Perspektive hinter der Kamera mit der Welt. Hier nimmt Euch Phoebe mit nach Japan für einen exklusiven Einblick in ihr aktuelles Projekt „Hidden Beauty“. 

Dieses Foto hat Phoebe auf einer Reise am Zürser See in Österreich mit ihrer Nikon Df aufgenommen.

Phoebes Vater ist passionierter Hobbyfotograf und hat ihr die Liebe zur Fotografie praktisch in die Wiege gelegt. Schon seit ihrer Kindheit fotografiert sie mit Nikon Kameras. „Meine ganze Jugend habe ich mit der Kamera festgehalten, erst auf Film, später dann mit meiner ersten digitalen Spiegelreflexkamera, einer Nikon D100. Bei meinem Fotografiestudium im Ruhrgebiet habe ich meine technischen Fähigkeiten verfeinert und mich auf die Suche nach meinem eigenen fotografischen Stil gemacht“, erklärt die Nikon-Fotografin.

Die Fotografie ist für sie eine Reise, die nie endet und die man im besten Fall zur eigenen Weiterentwicklung nutzen kann. Mittlerweile arbeitet sie als Vollzeitfotografin in den Bereichen Lifestyle und Travel und ist auch auf Instagram sehr aktiv. „Durch Instagram habe ich eine Plattform gefunden, um meine Arbeit und Sichtweise mit der Welt zu teilen“, erläutert Phoebe.

Eine ihrer ersten beruflichen Reisen führte Phoebe nach Kappadokien in der Türkei. Dort ist auch dieses Foto mit der Nikon D700 aufgenommen worden.

Als #NikonInstagrammerin ist Phoebe unter @palomaparrot sehr erfolgreich und hat aktuell über 317.000 Follower. Doch was macht den Unterschied zwischen Smartphone-Fotos auf Instagram und den mit dem Nikon Equipment aufgenommenen Fotos auf dem Blog aus?

„Ich habe eigentlich nie wirklich mit dem Handy fotografiert. Auch schon in den Anfängen habe ich meine Bilder gleich mit der richtigen Kamera aufgenommen. Ganz selten passiert es, dass ich meine Kamera nicht dabei habe und etwas sehe, das unbedingt fotografiert werden muss. Dann nutze ich schon mal mein Handy. Bei einem  Handyfoto kann ich leider nicht mit (wenig) Tiefenschärfe arbeiten, deshalb suche ich dann in der Regel nach einer einfachen Lichtsituation, ohne Licht und Schatten“, so Phoebe.


Wieso eine Nikon?

Phoebe nutzt Nikon Kameras seit ihrer Kindheit – einfach eine Selbstverständlichkeit für sie: „Ich schätze, das liegt in der Familie. Da ich immer zufrieden war, bin ich bis heute dabei geblieben“, berichtet sie.  „Die Nikon D810 nutze ich in der Regel im Studio, sie ist kompatibel mit meiner Blitzanlage und erzielt perfekte Ergebnisse bei der Produktion und Still Life Fotografie. Meine Nikon Df ist für mich der beste Begleiter für unterwegs: klein, handlich und vor allem leicht.“ Zum festen Bestandteil ihrer Ausrüstung gehört ebenfalls die KeyMission 170, sowie das AF-S NIKKOR 50mm 1:1,8G.

„Hello“ – Paloma Parrot in ihrer Wohnung mit ihrer Nikon Df.

 „hidden beauty“ 

Hierbei dreht sich alles rund um das Thema Japan. „Wenn man an Japan denkt, hat man gleich überfüllte Straßen, Menschenmassen und Neonlichter im Kopf. Ich wollte eine etwas andere Seite des Landes darstellen, eine ruhigere, stimmungsvolle Seite, die es auch zu zeigen lohnt.“ Da die Lifestyle Fotografin sich stets weiterentwickeln möchte, hat Phoebe auch bei „Hidden Beauty“ neue Dinge ausprobiert: „Ein Ziel meines Projekts war es beispielsweise mehr Portraits zu machen. Ich habe mich vorher nie an Portraits ran getraut, weil es für mich immer noch eine Königsdisziplin der Fotografie ist.“ Gerade Menschen, Gefühle und Stimmungen in einem Bild festzuhalten, empfindet die Lifestyle-Fotografin als unglaublich schwierig.

Paloma parrots foto-Tipps

  1. Trage Deine Kamera immer bei dir
    Habe Deine Kamera IMMER dabei. Nicht nur die aufregenden Momente wie Urlaubsreisen oder Hochzeiten sind es wert, fotografiert zu werden, sondern auch die kleinen Momente, wie das Frühstück mit der Familie oder der ganz normale Alltag. Alles kann spannend und schön sein.

  2. Wähle den richtigen Hintergrund
    Ich fotografiere sehr gerne mit großen Blenden, da ich es mag, wenn der Hintergrund unscharf ist. Außerdem neige ich dazu, alles immer etwas überzubelichten, das sorgt dafür, dass gewisse Bildinformationen verloren gehen, aber auch für einen minimalistischen cleaneren Look. Damit das Endergebnis so simpel wie möglich ist, sucht Euch einen eher ruhig anmutenden, nicht überladenen Hintergrund für das Foto aus.

  3. Plane genug Zeit ein
    Bei Studioproduktionen nehmen die Vorarbeit und Postproduktion einen deutlich höheren Anteil ein, als bei Reise- oder Landschaftsfotografie. Wenn ich ein Produkt für einen Kunden fotografiere, brauche ich circa eine Woche für die Entwicklung des Konzeptes und die Vorbereitung des Sets. Für das tatsächliche Fotografieren benötige ich ungefähr einen Tag und die Nachbereitung nimmt nochmal etwa zwei Tage in Anspruch.


Phoebe nimmt Euch auf ihrem Account mit auf ihre Reisen:

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