FOOD-BLOGGERIN UND #NIKONINSTAGRAMMERIN HEAVENLYNN HEALTHY ÜBER DEN PERFEKTEN FOOD-SHOT

Freitag, 02. Juni 2017

Heavenlynn Healthy“ ist ein Food Blog, auf dem Lynn Hoefer seit zwei Jahren Rezepte und Beiträge über ein ganzheitlich gesundes Leben veröffentlicht. Hier zeigt die Hamburgerin und #NikonInstagrammerin, wie ihr eure Rezepte am besten in Szene setzen und einfangen könnt.

„Durch die Diagnose Bluthochdruck habe ich mich näher mit gesunder Ernährung sowie einem gesunden Lebensstil befasst und meine Ernährung von heute auf morgen komplett umgestellt“, erzählt uns Bloggerin Lynn. „Der Verzicht auf Milchprodukte, Zucker, Weizen und Industrieprodukte wirkte sich so positiv auf meine Gesundheit aus, dass ich beschloss, meine eigenen Rezepte mit anderen Menschen zu teilen.“

„Heute lebe ich so gesund wie möglich, sehe es mit der Ernährung jedoch nicht mehr ganz so streng“, sagt sie weiter. „Neben gesunder Ernährung ist Bewegung eine meiner größten Leidenschaften, die ich auch auf meinem Blog und Instagram-Account teile. Am liebsten gehe ich laufen und dehne meinen Körper anschließend mit Vinyasa Yoga.“

Die Nikon D3400 hat Lynn bei dem Ausprobieren neuer Rezepte am liebsten dabei, da sie mit der SnapBridge Funktion die aufgenommenen Fotos blitzschnell auf ihr Smartphone laden kann.

Der Blog Heavenlynn Healthy soll zeigen, dass es Spaß macht, sich gesund zu ernähren und dass eine ausgewogene Ernährung keineswegs Verzicht bedeutet. „Meine Rezepte enthalten nur natürliche Zutaten und sind vegetarisch und fast alle auch vegan oder rein pflanzlich und frei von Haushaltszucker“, sagt Lynn.

„Mein Blog ist also perfekt für Menschen mit Unverträglichkeiten oder Allergien und diejenigen, die sich etwas gesünder ernähren wollen“, erklärt sie. „Trotzdem dürfen sich auch Nicht-Vegetarier und Nicht-Veganer auf meinem Blog wohlfühlen, da ich auch nicht 100 Prozent vegan lebe und zum Beispiel Honig esse.“

Lynn liebt es aus regionalen Produkten Rezepte zu zaubern und diese mit ihrer Community zu teilen.

Lynns gesunde Sommernascherei zum Muttertag: das Rhababer-Erdbeer-Parfait.

WARUM NIKON?

„Ich mache alle meine Fotos selber, sodass meine Nikons tagtäglich im Einsatz sind“, erzählt Lynn. „Am liebsten mag ich die SnapBridge Funktion meiner Nikon D3400, mit der ich meine Bilder automatisch direkt aufs Handy und dann gleich bei Instagram hochladen kann. Das spart mir den mühsamen Zwischenschritt über meinen Laptop und ist gerade unterwegs oder auf Reisen unschlagbar komfortabel.“

UND WIE GEHT ES WEITER?

„Gerne würde ich meinen Blog in Zukunft hauptberuflich führen, da es mir solch einen Spaß macht, Rezepte zu kreieren, mein Essen in Szene zu setzen und zu fotografieren. Ebenfalls kann ich mir gut vorstellen als Food Stylistin oder Food Fotografin zu arbeiten. Das Feedback meiner Leser und mein eigener Spaß an dem was ich mache bestätigt mich darin, meinen Traum weiter zu verfolgen.“

HEAVENLYNN HEALTHYS TIPPS FÜR DEN BESTEN FOOD-SHOT

  1. Tageslicht: Natürliches Licht kann nur schwer ersetzt werden. Herkömmliche Lampen lassen Essen schnell gelb aussehen. Schießt Eure Fotos deshalb bei Tageslicht und so nah wie möglich am Fenster.

  2. Hintergrund: Naturholz, Beton und Marmor sind wunderschöne Hintergründe für den perfekten Food Shot. Anfängern rate ich zu hellen Hintergründen, weil das Essen dabei am besten heraussticht. Alte Apfel- oder Weinkisten sowie helle Tablettes sind ebenfalls perfekt für schöne Bilder geeignet.

  3. Perspektivenauswahl: Die Vogelperspektive ist besonders schön, um eine Geschichte zu erzählen und Emotionen zu wecken, z.B. mit einem gedeckten Tisch, der Geselligkeit ausstrahlt. Makroaufnahmen heben die Textur des Essens hervor und regen den Appetit an. Versucht Euch an verschiedenen Perspektivwechseln! Um einen ganzen Teller zu zeigen oder tolle Flatlays, bietet sich wieder die spannende  Vogelperspektive an.

  4. Kontraste: Bei warmen Gerichten wie Curries oder Suppen sind Kontraste wichtig, um die Bilder appetitlich aussehen zu lassen. Mein Tipp: Kurz vor dem Fotografieren Spinat oder Grünkohl ins Curry unterrühren oder frische Kräuter drüberstreuen.

  5. Food Props: Servietten, Besteck, Schüsseln etc. werden Food Props genannt. Sie können den Mahlzeitcharakter eines Fotos unterstützen. Manchmal ist weniger jedoch mehr. Props sollten nie vom Essen ablenken.

  6. Mein persönliches Food Shot Highlight: Das perfekte Frühstücksfoto: Beeren selber einfrieren, kurz vor dem Fotografieren aus dem Gefrierfach nehmen. Eigens eingefrorene Beeren sehen auf Fotos tausendmal schöner aus als die aus der Beerenmischung.


Mehr von und über Foodbloggerin Heavenlynn Healthy findet ihr auf ihrem Instagram-Kanal.


Viele weitere spannende Projekte unserer #NikonInstagrammer findet ihr auch auf unserem Instagram Kanal.

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