LOW LIGHT FOTOGRAFIE MIT MAX LEITNER UND DER Z 5 – #CREATEYOURLIGHT

Das Fotografieren bei schwachem Licht ist eine Herausforderung für alle Fotografen. Ob in der Landschaftsfotografie, bei Hochzeits- und Event-Shootings oder bei Reportagen – das Licht spielt in jeder Fotografie die Hauptrolle. So auch in der Architekturfotografie. Im Rahmen unserer #CreateYourLight Challenge nimmt euch Max Leitner mit zu einem morgendlichen Shooting bei Sonnenaufgang und stellt sich den Herausforderungen der Low Light Fotografie – mit dabei: die Z 5 und das kompakte NIKKOR Z 24–50 mm 1:4–6,3.


Discover the Twilight


“Die Stadt alleine zu haben – morgens, vor Sonnenaufgang. Die Ruhe zu suchen, die Ruhe zu finden und die Ruhe durch meine Bilder zu teilen. Und im Sonnenaufgang die Stadt in meinem eigenen Licht zu fotografieren.“ – Max Leitner

All diejenigen, die sich morgens schon einmal in aller Frühe für das perfekte Licht aus dem Bett getraut haben, wissen: Ein Sonnenaufgang hat seinen ganz besonderen Zauber. Das warme Sonnenlicht taucht menschenleere Szenerien in einen rot goldenen Glanz und die Ruhe gibt euch neue, spannende Inspirationen. Ein Nachteil ist hierbei natürlich, dass der Sonnenaufgang auf einige wenige wertvolle Minuten begrenzt ist. Max Leitner gibt euch ein paar Tipps & Tricks an die Hand, um eure Zeit von der blauen bis zur goldenen Stunde ideal für eure Aufnahmen zu nutzen.

Z 5 | 29 mm | 1/125 Sek | f/5,0 | ISO 5000

CREATE YOUR LIGHT – INTERPRETIERT LICHT & LINIEN NEU

Das Licht des Sonnenaufgangs schafft euch einen Raum, der zu neuen Interpretationen anregt. Gebäude und Landschaften, die im Tageslicht und auf den ersten Blick vielleicht unspektakulär wirken, entwickeln im goldenen Licht einen völlig anderen Reiz. Hier könnt ihr den Fokus nicht nur auf den Sonnenaufgang oder ein bestimmtes Motiv legen, sondern aktiv mit den ersten Sonnenstrahlen „spielen“. Sucht euch Linien, Formen, kombiniert diese und interpretiert sie mit dem warmen Licht neu. Praktisch: Wenn ihr den Schwerpunkt auf gerade Linien setzen möchtet, hilft euch die im Display aller aktuellen Nikon-Kamera-Modelle integrierte Wasserwaage, um euer Bild perfekt auch aus der Hand auszurichten. Wenn ihr in der Stadt unterwegs seid, könnt ihr auch wunderbar mit Reflexionen experimentieren und das Sonnenlicht aus verschiedenen kreativen Perspektiven nutzen. So schafft ihr spannende Bilder, die dem Betrachter auch eine längere Auseinandersetzung erlauben und einfach Spaß machen, anzuschauen.

Individuelle Voreinstellungen für die Low Light Fotografie bei Sonnenaufgang

Für schöne Bilder vom Sonnenaufgang habt ihr pro Tag nur wenig Zeit, die ihr am besten allein für eure Bildkomposition und die Anpassung der ISO- und Blendeneinstellungen nutzt. Die Grundeinstellungen eurer Kamera könnt ihr aber vorab schon richtig setzen, sodass ihr euch später vollkommen auf das Fotografieren konzentrieren könnt. 

Jede/r Fotograf/in stellt seine/ihre Kamera nach den jeweiligen individuellen Bedürfnissen ein. Max stellt sicher, dass z. B. Dateinamen und Bildqualität vorab korrekt eingestellt sind. Außerdem nutzt er die Funktion der 2 Speicherkarten, um seine Bilder einmal im RAW und einmal in JPEG zu speichern. 


Max’s Grundeinstellungen im Überblick

Dateinamen anpassen: Bei größeren Produktionen für Kunden und Partner kann es vorkommen, dass mehrere Fotografen beteiligt sind. Hier ist der Dateiname nützlich, um die eigenen Dateien später besser identifizieren und organisieren zu können.

Funktion der Karte in Fach 2 : Max verwendet die 2. Karte, um seine Dateien zu trennen. Auf der einen Karte werden die rohen NEF-Daten und auf der anderen die JPEGs gespeichert.

Bildqualität & NEF-(RAW-)Einstellungen: Max verwendet für RAW sowie für JPEG immer die beste Auflösung. So wählt Max für seine RAW-Dateien ebenso eine verlustfreie Komprimierung und in der Farbtiefe 14-Bit – so geht er sicher, dass er immer die maximale Qualität bekommt.

Farbraum: Dieser ist standardgemäß auf sRGB eingestellt. Wenn ihr eure Bilder hinterher vielleicht auch auf eine Leinwand drucken möchtet, habt ihr hier die Möglichkeit, auf Adobe RGB umzustellen – so habt ihr einige Farben mehr „eingesammelt“.

Bedienelemente anpassen: Max passt sich die Bedienelemente seiner Kamera so an, dass er damit flexibel und bequem umgehen kann. So stellt er sich zum Beispiel die Einstellräder für die Wiedergabe der Bilder individuell für die Bildvorschau ein. 


Die neue Nikon Z 5 und das NIKKOR Z 24–50 mm 1:4–6,3

Das NIKKOR Z 24–50 mm 1:4–6,3 in Kombination mit der Z 5 ist z. B. mit der Brennweite 24 mm aber vor allem durch die Kit-Kompaktheit für kleine, urbane Fototouren ideal geeignet. Darüber hinaus kann Max den hoch entwickelten Autofokus individuell für sich nutzen und kann sich immer zu 100 % darauf verlassen.

Was Max neben der Z 5 und dem NIKKOR Z 24–50 mm 1:4–6,3 noch in seinem Fotorucksack hat

Jetzt seid ihr dran!

Lasst euch inspirieren und teilt eure Low Light Bilder mit der Fotografie-Community unter dem Hashtag #CreateYourLight oder #shootinglowlight und dem Tag @NikonDACH auf Instagram oder in den Facebook-Kommentaren. Wir werden wie immer die kreativsten und spannendsten Bilder auf unseren Kanälen präsentieren.

WHAT'S IN MY BAG

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