Donnerstag, 28. März 2019

California Dreaming: Unterwegs mit der Z 7

„Ich nenne meine Art der Fotografie ‚poetisches Storytelling‘. Ich versuche, durch die Farben, Personen, Lichtsituationen und Momente, die ich ablichte, eine besondere Geschichte zu erzählen“, erklärt uns Alina Rudya. Die junge Fotografin bereist die Welt, um an unterschiedlichsten Orten die Menschen und dortigen Besonderheiten zu entdecken. Sie liebt es, Geschichten in ihren Fotos zu erzählen. „Ich lasse mich von der Welt um mich herum inspirieren: Menschen, Geräusche, Gerüche, Filme, Licht, Schatten, Farben, Gefühle. Das alles inspiriert mich sehr.“

Ihre letzte Reise führte sie zusammen mit ihrem Freund nach Kalifornien. Wir haben uns mit ihr über ihre Reise und ihre Arbeit als freie Fotografin unterhalten.

Z 7 | 1/4000s | f/3.2 | ISO 200

Mein Name ist Alina Rudya. Ich bin Fotografin und stamme ursprünglich aus der Ukraine. Zurzeit lebe ich in Berlin. Bevor ich zur Fotografie kam, habe ich Politikwissenschaft und Journalismus studiert, dann aber festgestellt, dass dieser Berufsweg gar nicht zu mir passt. Also habe ich Fotografie und visuelle Kommunikation an der Universität der Künste Berlin und an der Parsons School of Design in New York studiert.

Schon als Kind habe ich gern fotografiert. Mein Vater, von Beruf Kernphysiker, war Hobbyfotograf. Wir hatten in unserem Badezimmer eine Dunkelkammer. Dort habe ich schon früh gelernt, wie man Schwarz-Weiß-Bilder entwickelt. Bereits als Neunjährige war ich vom „National Geographic“-Magazin fasziniert, das mein Vater von seinen Geschäftsreisen in die USA mitbrachte. Als ich meine erste Ausgabe in den Händen hielt (ich erinnere mich, dass es um Wasserlöcher in Mexiko ging), war mir klar, was ich wollte: Ich wollte die Welt bereisen und anderen Menschen von meinen Erlebnissen erzählen.

Z 7 | 1/5s | f/2.8 | ISO 1600

Z 7 | 1/3200s | f/2.8 | ISO 200

In meiner Kindheit besaßen wir verschiedene sowjetische Kameras. Meine erste Nikon war eine Nikon-FE-Kamera mit Film, die heute wohl über 35 Jahre alt ist. Inzwischen habe ich eine stattliche Sammlung von Nikon-Kameras. Einige habe ich selbst gekauft, andere wurden mir geschenkt. Ich erinnere mich noch genau daran, was mir auf Anhieb an meiner Nikon gefiel: der Klang des Kameraverschlusses. Auch heute bekomme ich bei diesem Geräusch noch immer Gänsehaut.

Da ich viel reise, habe ich meist nicht mehr als drei Objektive dabei. Ich habe verschiedene Brennweiten getestet und nehme nun immer meine Lieblinge mit. Auf keiner Reise dürfen Objektive wie das AF-S NIKKOR 24-70 mm 1:2,8E ED VR, das AF-S NIKKOR 70–200 mm 1:2,8E FL ED VR und das AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,4G oder das AF-S NIKKOR 35 mm 1:1,4G fehlen – je nachdem, ob ich mehr Porträts machen oder eher Alltagsszenen einfangen möchte. Mein Ziel bei der Landschaftsfotografie ist es, mehrere Ebenen in einem Bild zu „komprimieren“.

Z 7 | 1/400s | f/8 | ISO 200

Z 7 | 1/1600s | f/8 | ISO 200

Z 7 | 1/1000s | f/8 | ISO 200

Auf meiner Reise hatte ich dieses Mal die Nikon Z 7 mit dabei. Durch den FTZ-Bajonettadapter konnte ich alle meine Lieblings-F-Mount-Objektive, die ich sonst an meiner D850 nutze, ganz einfach auch an dem neuen spiegellose System nutzen. Ich finde die Z 7 für Vielreisende wirklich ideal: Die Größe ist perfekt, sie ist leise und sehr flexibel im Handling und erregt somit wenig Aufmerksamkeit. Sie ist eine super Lösung für die Dokumentar-, Reportage- und Streetfotografie oder eben für Reisen. Außerdem hat mich das neue NIKKOR Z 35 mm 1:1,8 S intensiv begleitet, denn das Objektiv bietet mir die Flexibilität, die ich brauche.

Ich beschreibe meinen persönlichen Stil gern als „poetisches Geschichtenerzählen“. Ich bevorzuge Fotos, die nicht nur einen schönen Menschen oder einen schönen Ort zeigen, sondern auch eine Geschichte erzählen können. Ich freue mich immer, wenn sich jemand die Zeit nimmt, meine Bilder zu betrachten, und im Anschluss versucht, mehr über die Person oder den Ort zu erfahren.

Besonders inspiriert mich, an unbekannte Orte zu reisen und neue Menschen kennenzulernen, die einfach anders sind. Ich glaube wirklich, dass wir toleranter, aufgeschlossener und empathischer werden, wenn wir viel reisen. Mir ist bewusst, dass nicht jeder in der Lage ist, oft oder weit zu reisen. Deshalb versuche ich über meinen Beruf, mit anderen zu kommunizieren und neue Informationen zu vermitteln.

Wenn es um Kreativität geht, inspirieren mich auch Geometrie, Farben und das Spiel mit Licht und Schatten. Ich versuche, überall neue Winkel und Farbkombinationen zu finden. Meistens ist das Licht- und Farbschema eines Fotos eines der stärksten Werkzeuge, um der Geschichte dahinter Tiefgang zu verleihen.

Z 7 | 1/500s | f/4.5 | ISO 400

Z 7 | 1/160s | f/11 | ISO 100

Zu den größten Herausforderungen bzw. wichtigsten Fotoprojekten meiner Karriere bisher gehört mein Buch „Prypyat mon Amour“, das vor einigen Jahren veröffentlicht wurde (und dessen Bilder hauptsächlich mit einer Nikon D610 aufgenommen wurden). Für dieses Buch begleitete ich Menschen, die nach der Nuklearkatastrophe 1986 aus der Geisterstadt Prypjat bei Tschernobyl evakuiert wurden, zurück in ihre verlassenen Häuser. Das war eine sehr emotionale Reise, da ich selbst als Baby aus Prypjat evakuiert wurde und mein Vater in der Nacht des Vorfalls im Kernkraftwerk arbeitete. Mit anderen Menschen über ihre Erfahrungen zu sprechen, ihnen in die verlassenen Häuser zu folgen, wo sie einmal die glücklichsten und traurigsten Momente ihres Lebens verbrachten, war eine große Herausforderung und gleichzeitig auch ein reinigendes und befreiendes Erlebnis.

Z 7 | 1/3200s | f/8 | ISO 400

Z 7 | 1/2500 | f/8 | ISO 400

Ich persönlich kann schlecht Ratschläge annehmen. Der einzige Rat, den ich bis heute wirklich schätze, war, mir ein Ziel im Leben zu setzen und hart dafür zu arbeiten, ohne mich ablenken zu lassen. Viele Menschen scheuen sich davor, den Berufsweg des Fotografen einzuschlagen oder einen anderen kreativen Beruf zu ergreifen, weil sie Angst vor dem Scheitern haben. Also halten sie sich an langweilige Jobs, die sie in keinster Weise weiterbringen. Wenn man wirklich Fotograf werden möchte, sollte man rausgehen und fotografieren, an Wettbewerben teilnehmen, sich für Praktika bewerben, Gleichgesinnte treffen, seine Arbeit ausstellen und keine Angst vor dem Scheitern haben. Wenn nichts daraus wird, kann man immer noch umsatteln. Warum also nicht JETZT seinen Traum verwirklichen?

Vor Kurzem habe ich das @BellCollective gegründet – eine Community für Profifotografen und -fotografinnen, die mit Klischees rund um weibliche Abenteurer, Reisen und kreative Entscheidungen aufräumen will. Ich halte es für wichtig, junge Mädchen und Frauen zu inspirieren, damit sie sich Gehör verschaffen, ihre Sichtweise auf Dinge zeigen und über den Tellerrand hinausschauen können – sowohl in den sozialen Medien als auch im echten Leben. Ich möchte mit meiner Geschichte andere Frauen ermutigen, unabhängig, professionell und furchtlos zu sein und dem eigenen Können weniger kritisch und unsicher gegenüberzustehen. Das ist etwas, womit sich Frauen seit Jahrhunderten konfrontiert sehen und das nach wie vor viele von uns zurückhält – trotz all der Fortschritte, die wir im 20. und 21. Jahrhundert gemacht haben.

Z 7 | 1/3200s | f/2.8 | ISO 400

Z 7 | 1/640s | f/5 | ISO 110

Ich liebe es, Orte, die ich kenne, aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Meine Heimatstadt Kiew von oben, Berlin im Schnee, weniger bekannte Straßen von New York. Genau deshalb mag ich die Reisefotografie. Sie eröffnet neue Horizonte und neue Blickwinkel auf Orte, die oft schon millionenfach fotografiert wurden.

Ich war schon mehrmals an der Westküste der USA und bin immer wieder fasziniert. Ich bin nach San Francisco und Los Angeles gereist, habe Nationalparks besucht und am Burning-Man-Festival teilgenommen. Jedes Mal war ich beeindruckt, starr vor Ehrfurcht und voller Inspiration. Überrascht hat mich die Tatsache, dass nur wenige Amerikaner ihr eigenes Land bereisen. Und das ist nicht immer eine Frage des Geldes, denn fast jeder dort hat ein Auto, und Benzin ist wirklich billig. Für die meisten Menschen ist es eine Frage der Prioritäten, und die sind nicht immer richtig gesetzt. Viele leben lieber in einem größeren Haus und haben drei Autos, statt ab und zu in den Urlaub zu fahren. Ich spreche nicht von Menschen, die am Existenzminimum leben und sich daher eine Reise zum Grand Canyon nicht leisten können. Die meisten Menschen, die sich nach meiner Erfahrung darüber beschweren, nicht öfter verreisen zu können, sind Amerikaner der Mittelschicht.

Z 7 | 1/500s | f/5 | ISO 100

Z 7 | 30s | f/3.2 | ISO 3200

Z 7 | 1/4000s | f/2.8 | ISO 100

Z 7 | 1/4s | f/1.8 | ISO 200

Z 7 | 1/400s | f/5.6 | ISO 400

Meine letzte Reise in die USA habe ich mit meinem Freund unternommen – wir reisen viel gemeinsam. Dort hatte ich auch mehrere Tage Zeit, Los Angeles auf eigene Faust zu erkunden. Ich habe keine Angst davor, allein zu reisen, im Gegenteil. Ich mag es, immer mal wieder etwas freie Zeit zu haben und von anderen unabhängig zu sein.

Unsere Reise begann im (nach den jüngsten Bränden) versmogten San Francisco und führte dann weiter zum Lake Tahoe, zum Yosemite-Nationalpark, ins Death Valley, nach Las Vegas, nach Page, an den Lake Powell, zum Monument Valley, in den Grand Canyon, den Joshua-Tree-Nationalpark und schließlich nach Palm Springs. Wir hatten ein kleines Wohnmobil gemietet und haben abwechselnd dort und in Motels und Hotels übernachtet. Ich mag diese Art zu reisen, da man so Komfort und Abenteuer miteinander verbinden und gleichzeitig etwas Geld sparen kann, ohne dabei auf zu viele Annehmlichkeiten verzichten zu müssen.

Das Wetter hat uns mehrmals einen Strich durch unseren perfekten Plan gemacht, sodass wir unseren Trip ins Napa Valley (aufgrund der Rauchentwicklung und der Luftverschmutzung) und in den Yosemite-Nationalpark (die Straßen waren wegen des Schneesturms gesperrt) nicht antreten konnten. Wir haben an der berühmten Wave-Lotterie in Utah teilgenommen (nur 20 Personen pro Tag dürfen in diesen wunderschönen Canyon) und leider nicht gewonnen. Ins Monument Valley, das eigentlich immer geöffnet ist, konnten wir auch nicht, denn ausgerechnet an dem Tag, an dem wir dort waren, war es geschlossen.

Man muss auf solchen Reisen mit so etwas rechnen. Das Wetter, Unfälle, menschliche Faktoren – all das sollte berücksichtigt werden. Man könnte das als Pech bezeichnen, aber Spontaneität öffnet Türen für neue und unerwartete Abenteuer.

Wir hatten ein lustiges Erlebnis am Lake Tahoe: Am Morgen unserer Abreise wachten wir auf und es hatte nachts geschneit. Ohne die vorgeschriebenen Schneeketten konnten wir aber nicht über die Berge fahren, und die Polizei kontrollierte. Wir kauften also Schneeketten und verbrachten zwei Stunden mit dem Aufziehen, damit wir in sonnige Gefilde in Kalifornien fahren konnten. Wer hätte gedacht, dass es nur ein paar Stunden entfernt Strände und Surfer gibt, während wir unweit in Schnee und Eis feststeckten?

Eines meiner Lieblingserlebnisse auf dieser Reise war jedoch ein Helikopterflug von Las Vegas zum Grand Canyon mit einer Landung mitten im Canyon. Das war unvergesslich und der Sonnenuntergang, den wir auf dem Rückweg sehen durften, war eines der schönsten Erlebnisse meines Lebens. Wenn man die Möglichkeit hat, diesen Flug zu machen, kann ich das nur wärmstens empfehlen.

Der Grand Canyon zählt zu meinen Lieblingsorten auf der ganzen Welt und hat für mich auch einen gewissen sentimentalen Wert, denn mein Vater hat mir als Kind versprochen, dass wir einmal dorthin reisen. Dieses Versprechen konnte er leider nie einlösen, da er 2006 viel zu jung verstorben ist. Ich war inzwischen drei Mal im Grand Canyon. Die Witterungsbedingungen waren jedes Mal anders, von magischen Sonnenuntergängen über Regen bis hin zu Schnee. Und jedes Mal war ich absolut fasziniert. Obwohl ich schon viel gereist bin, habe ich noch nie etwas so Außergewöhnliches, Großartiges und nahezu Außerirdisches gesehen wie diesen Ort.

Z 7 | 1/100s | f/1.8 | ISO 800

Z 7 | 1/125s | f/1.8 | ISO 800

Z 7 | 1/100s | f/1.8 | ISO 800

Mir haben alle Staaten gefallen, die wir auf dieser USA-Reise besucht haben – Kalifornien, Nevada, Utah und Arizona. Aber ich finde, dass Kalifornien alles zu bieten hat, was man sich nur wünschen kann: Schnee, Sonne, Meer und Berge, unzählige Nationalparks und eine fantastische Gastronomie-, Kultur- und Filmszene. Im nördlichen Teil des Staates war ich zwar noch nicht, aber wer einen wirklich unvergesslichen USA-Roadtrip machen möchte, der sollte in Kalifornien beginnen. Heiße Quellen sind eine kleine Leidenschaft von mir und ich hatte das Glück, in Kalifornien einige von ihnen vor unvergleichlicher Kulisse besuchen zu dürfen. Man mag meinen, dass Island der beste Ort ist, um Schnee und heiße Quellen zu bewundern, aber Kalifornien hat im Winter wirklich einiges zu bieten.

Trotz meiner Liebe zu Kalifornien hat es mir dieses Mal der Lake Powell mit Blick vom Alstrom Point (auf der Utah-Seite des Sees) besonders angetan.

Z 7 | 1/80s | f/4.5 | ISO 400

Z 7 | 1/25s | f/2.8 | ISO 80

Nach 45 Minuten Fahrt auf einer recht holprigen unbefestigten Straße, die man vorzugsweise im Geländewagen antreten sollte, und weiteren gut 45 Minuten Fußweg konnten wir ganz allein einen echten Jurassic-Park-Ausblick genießen. Ich empfehle, Lake Powell und Page (mit dem berühmten Horseshoe Bend und dem Antelope Canyon) außerhalb der Saison zu besuchen, da im Sommer einfach zu viele Touristen dort sind.

In L. A. habe ich dann nach wochenlangem Fotografieren und Herumfahren erst einmal ausgespannt und hatte eine tolle Zeit, habe Freunde getroffen und Museen besucht. Um ehrlich zu sein: Los Angeles war nie meine Traumstadt, da ich mir nicht vorstellen kann, in einer Stadt mit einem so schlechten Verkehrssystem zu leben. Ich fahre nur Auto, wenn es nicht anders geht. Leider ist L. A. eine Stadt, in der man ohne Auto nicht auskommt. Aber es gibt auch schöne und inspirierende Orte dort, und auch die unmittelbare Nähe zum Meer macht Los Angeles so beliebt.

Z 7 | 1/125s | f/2.2 | ISO 400

Z 7 | 1/200s | f/2.2 | ISO 200

Z 7 | 1/100s | f/2.8 | ISO 400

Zum Schluss möchte ich allen Fotografen da draußen, die noch am Anfang stehen, drei Tipps an die Hand geben:

1.    Geht raus und fotografiert. Jeden Tag. Experimentiert mit Licht, Farben, Winkeln und Kompositionen. Nicht jede Aufnahme muss ein Meisterwerk sein. Aber je mehr ihr übt, desto besser werdet ihr und desto größer ist die Chance, dass ihr euern eigenen Stil und Ausdruck findet.
2.    Nähert euch dem Motiv. Sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinne. Lernt die Orte und Menschen kennen, die ihr ablichtet.
3.    Sucht nach Vorbildern und scheut euch nicht, euch von Profis Rat zu holen. Auch Sebastião Salgado und Diane Arbus haben mal klein angefangen. Niemand wird als Star geboren. Es sei denn, man ist eine Kardashian ... ;-)

Z 7 | 1/40s | f/1.8 | ISO 200

Z 7 | 1/100s | f/2.2 | ISO 400

Z 7 | 1/20s | f/2.2 | ISO 400

Z 7 | 1/15s | f/2.2 | ISO 400

Z 7 | 1/80s | f/4.5 | ISO 400

Alina Rudya und die Nikon Z 7

Mehr von Alina entdeckt ihr hier:

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