NIKON FEMALE FACETS MENTORINNEN-DUO ALINA RUDYA & MARION PAYR VON @BELLCOLLECTIVE

Dienstag, 09. März 2021

Die Fotografinnen Alina Rudya und Marion Payr lieben es zu reisen, faszinierende Orte zu entdecken und interessante Menschen zu treffen. Kennengelernt haben sich die beiden über das „Bell Collective“, eine 2017 von Alina Rudya gegründete Gemeinschaft aus Fotografinnen, die der nach wie vor recht männerdominierten Reisefotografie in sozialen Netzwerken eine kreative weibliche Perspektive entgegensetzt. Marion Payr wurde sehr früh ein Teil dieser Gemeinschaft. Mit Bell Collective möchten die Fotografinnen veranschaulichen, dass „weibliche“ Fotografie genauso vielfältig und abwechslungsreich ist wie die von männlichen Fotografen. Alina Rudya und Marion Payr unterstützen gemeinsam das Projekt Nikon Female Facets und freuen sich darauf, euch im Bereich der Reisefotografie als Mentorinnen zur Seite zu stehen.

 


Auf ganz unterschiedlichen Wegen zur Fotografie

Für Alina Rudya begann alles, als sie noch sehr klein war: „Mein Vater war Atomphysiker und ein Amateurfotograf. Dadurch war ich schon früh in meiner Kindheit von Kameras umgeben. Anfangs kam ich noch gar nicht auf die Idee, die Fotografie zum Beruf zu machen. Das hängt damit zusammen, dass ich in den Neunzigerjahren in der Ukraine aufgewachsen bin. Zu der Zeit gab es einfach nicht viele Möglichkeiten in diesem Bereich. Dennoch hat mich die Faszination schon früh gepackt. Als ich mit neun Jahren meine erste Ausgabe des National Geographic Magazins in der Hand gehalten habe, wurde die Reisefotografie für mich zu einem sehr fernen Traum. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich mir diesen Traum erfüllen konnte: Ich habe erst zwei MA-Abschlüsse in Politikwissenschaften und Journalismus absolviert, bevor ich mich schließlich dazu entschied, in Berlin Fotografie zu studieren.“

Marion Payr hat keine klassische Fotografie-Ausbildung, sondern studierte Journalismus und Medienmanagement. Sie machte ihre ersten Erfahrungen mit der Fotografie in Kindertagen: „Ich hatte eine violette Analog-Kinderkamera und danach auch noch die ein oder andere Kompaktkamera. Dennoch war die Fotografie anfangs für mich noch kein großes Thema. Das änderte sich 2011 mit meiner Anmeldung bei Instagram. Zu dieser Zeit habe ich die Fotografie wieder neu für mich entdeckt. Es entwickelte sich eine Leidenschaft, die schnell dafür sorgte, dass ich mein Smartphone gegen eine richtige Kamera getauscht habe.“

 

Instagram als Karriere-Sprungbrett 

Nikon Female Facets Mentorinnen Duo Alina Rudya und Marion Payr vom Bell Collective

Alina Rudya & Marion Payr

Sowohl für Alina Rudya als auch für Marion Payr spielte das soziale Netzwerk Instagram eine zentrale Rolle beim Start ihrer Fotografinnen-Karriere. „Ich hatte das Glück, vor etwa 5 Jahren auf Instagram bemerkt zu werden“, beschreibt Alina Rudya ihren Einstieg. „Aus dieser Social-Media-Followerschaft und meinem Engagement ergaben sich erste Jobs und weitere Möglichkeiten.“ Ähnlich lief es bei Marion Payr: „Nach der Eröffnung meines Instagram-Accounts wurde ich zu einem sogenannten Suggested User, was mir über zwei Jahre lang einen enormen Boost an Followern gebracht hat. So kamen die ersten Kundenanfragen für Influencer-Projekte im Jahr 2013. Eine Influencer-Reise nach Israel 2014 entfachte schließlich meine Begeisterung für die Reisefotografie. Die Reise hat mir gezeigt, dass diese neuen Perspektiven und Eindrücke mich noch mehr inspirieren und mir auch die Möglichkeit eröffnen, über meine Fotografie und Social Media Gleichgesinnte zu erreichen. Im Jahr 2016 habe ich mich dann selbstständig gemacht. Mein Business ist jetzt eine Kombination aus klassischen Fotoprojekten, die meist im Bereich der Reisefotografie liegen, meinem Reiseblog und einer Social-Media-Beratung. Dafür habe ich sogar eine eigene Agentur gegründet. Vor allem in Social-Media-Kanälen folgt die Fotografie ganz eigenen Gesetzmäßigkeiten. So habe ich eine gute Nische für mich gefunden.“ 

Ist Instagram also die ideale Möglichkeit, um die eigene Karriere zu starten? Für Alina Rudya sind soziale Netzwerke zwar ein wichtiger Baustein, dennoch kommt es für sie auch darauf an, sich als Fotografin und Fotograf weiterzuentwickeln. „Man sollte stets seiner Leidenschaft folgen, die Grundlagen der Komposition und des Lichts erlernen, wissen, wie man seine Kamera richtig bedient und zu einer Ja-Sagerin oder einem Ja-Sager werden. Ich kann nur jedem raten, am Anfang so viele Jobangebote wie möglich anzunehmen, um das eigene Portfolio aufzubauen.“

  

Ein gelungener Umstieg auf das spiegellose Nikon-Z-System

Wer viel unterwegs ist, wünscht sich eine gute und platzsparende Foto-Ausrüstung. Alina Rudya ist komplett auf eine spiegellose Kamera umgestiegen und arbeitet jetzt hauptsächlich mit der Nikon Z 7: „Ich reise in der Regel mit zwei bis drei Objektiven. Dazu gehören entweder eine 50-mm- oder eine 35-mm-Festbrennweite, ein Standardzoom mit 24-70 mm für mehr Abwechslung und ein 70-200-mm-Teleobjektiv, um große Entfernungen zu stauchen und Landschaften sowie Porträts unserer Natur aufzunehmen.“ 2018 war es auch für Marion Payr an der Zeit, zum spiegellosen Nikon-Z-System zu wechseln. „Zuerst habe ich mit der Z 6 gearbeitet. Jetzt habe ich die Z 6II dabei. Die Kamera ist für mich ein symbiotischer Partner. Sie erweitert mein Blickfeld und ergänzt mein Auge. Sie darf nicht im Weg stehen und sich nicht aufdrängen, sondern muss mit mir zusammenarbeiten. Diese Partnerschaft gehe ich nicht leichtfertig ein und deshalb bin ich auch sehr konservativ bei der Auswahl meiner Kamera. Wenn es passt, dann passt es - und zwar für so lange wie möglich. Das NIKKOR Z 24-70 mm 1:2,8 S ist zu meinem Lieblingsobjektiv geworden. Es entspricht meinem visuellen Eindruck von der Welt und fängt genau die Perspektiven ein, die ich auch mit meinen Augen sehe.“

 

Marion Payr unterwegs mit der Nikon Z 6II in den Tiroler Bergen.

Inspirationen und die Entwicklung des eigenen Aufnahme-Stils

Um sich als Fotografin und Fotograf von der Masse abzuheben, ist es hilfreich, einen eigenen Stil zu entwickeln. Das kann durchaus ein längerer Prozess sein, wie Marion Payr aus eigener Erfahrung weiß: „Mein Stil entwickelt sich immer noch – ich glaube, hier gibt es keinen wirklich finalen ‚Reifegrad‘.“ Dabei ist Instagram für Marion nach wie vor ein Platz der Inspiration: „Ich folge mittlerweile sehr gezielt Leuten, die mir neue Impulse und Eindrücke in der Reisefotografie geben. Dabei ist es für mich wichtig, dass die Bilder auch eine inhaltliche Ebene vermitteln. Um mich inspirieren zu lassen, brauche ich weitere Bezugspunkte, wie etwa historische Kontexte, kulturelle Bezüge, sowie Informationen und Geschichten zu den Reisen, die ich auf den Bildern sehe. Was meinen eigenen Stil betrifft, so entwickle ich mich stets weiter. Grundsätzlich lässt sich aber festhalten, dass mir natürliches Licht sehr wichtig ist. Meine Farben sind eher sanft und weich. Ich mag pastellige und erdige Töne. Dennoch kann ich mich auch für kalte Orte begeistern – neben einem pastelligen Rosa sagen mir auch Blau und Grün durchaus zu. Meine Bildsprache ist immer inspiriert von den Destinationen, die ich besuche. Das führt dazu, dass sich auch meine Bildbearbeitung je nach Reise ein wenig verändert.“

Auch Alina Rudya arbeitet gerne mit natürlichem Licht, setzt dabei aber in der Regel auf knallige Farbkontraste und das Spiel aus Licht- und Schatten: „Ich bezeichne mich gerne als eine poetische Geschichtenerzählerin. Auf meinem Instagram-Profil @rrrudya veröffentliche ich zwar mehr kommerzielle und Reise-Arbeiten – wer aber meine Website alinarudya.com besucht, wird dort persönliche Essays und dokumentarische Projekte entdecken, die besondere Geschichten erzählen. Mein Kopf ist immer voller Ideen und manchmal ist es sehr schwer, nur einer davon zu folgen, weil ich am liebsten alles gleichzeitig machen möchte. Dabei sind Reisen und unglaubliche Lebensgeschichten meine größte Inspiration. Davon abgesehen lasse ich mich auch oft von schlechter Kunst inspirieren, die in angesehenen Museen ausgestellt und dort für viel Geld verkauft wird. Es mag seltsam klingen, aber so etwas zu sehen, zeigt mir, dass Hartnäckigkeit und ein bisschen Kühnheit manchmal das Einzige sind, was man braucht, um erfolgreich zu sein. Männer haben das schon vor langer Zeit gelernt, während Frauen dazu sozialisiert wurden, bescheiden zu sein und ständig an sich selbst zu zweifeln. Das sollten wir langsam ändern, indem wir laut über unsere Arbeit, unsere Talente und Erfolge sprechen. Selbstvertrauen in Kombination mit Talent ist eine enorme Kraft.“

Bell Collective – kreative und selbstbewusste Fotografie aus der weiblichen Perspektive

Der Wunsch, mit traditionellen Geschlechterrollen zu brechen, brachte Alina Rudya 2017 auf die Idee, das Bell Collective zu Gründen: „Soziale Medien pushen weiterhin Geschlechter-Stereotypen. Wenn man sich Instagram, TikTok oder sogar Facebook ansieht, entdeckt man immer noch eine traditionelle Rollenverteilung. Dabei werden Männer die meiste Zeit als die Macher und Frauen als hübsche Musen dargestellt. Ich hatte es satt, mich als Fotografin falsch oder unterrepräsentiert zu fühlen und beschloss deshalb, das Bell Collective zu gründen, das nach der berühmten Reisenden und Entdeckerin Gertrude Bell benannt ist.“ Das Bell Collective ist eine offene Gemeinschaft, die aus vielen talentierten Frauen besteht, zu denen auch Marion Payr gehört. „Eine Gleichstellung in der Fotografie ist bis heute leider noch nicht erreicht. Wir stellen deshalb mit einer starken und kreativen Bildsprache unter Beweis, dass Frauen Gleiches leisten können wie die Männer. Dabei hilft uns die Vernetzung im Bell Collective, Wissen auszutauschen und Kooperationen einzugehen.“

Persönliche Herausforderungen in der Selbstständigkeit

Wer sich als Fotografin oder Fotograf selbstständig machen möchte, steht vielen Herausforderungen und Stolpersteinen gegenüber. Marion Payr sind zwar bislang die ganz großen Dramen erspart geblieben, dennoch zählt für sie die Preisverhandlung nach wie vor zu den großen Herausforderungen: „In einem Bereich mit so viel Konkurrenz ist es immer wieder schwierig, seine eigenen Preise zu gestalten und zu verteidigen. Man lernt hier über die Jahre seinen Wert kennen und gewinnt an Selbstvertrauen, um diesen Wert auch entsprechend zu kommunizieren. Und dann gibt es das leidige Thema Nutzungsrechte und geklaute Bilder. Mein Blog wurde bereits zwei Mal gehackt, was mir einige schlaflose Nächte beschert hat.“

Für Alina Rudya gehört vor allem der administrative Teil zu den schwierigeren Dingen ihrer Arbeit: „Ich habe ADHS. Angebote und Rechnungen schreiben, Bilder sichern, Termine und Planungen organisieren, E-Mail-Korrespondenzen pflegen – diese sehr wichtigen, aber nicht sehr aufregenden Aufgaben waren nie meine Stärke. Deshalb habe ich auf die harte Tour gelernt, dass es manchmal besser ist, um Hilfe zu bitten oder zu delegieren, als zu versuchen, alle Aufgaben allein zu jonglieren.“

Der Umgang mit einem nicht ganz einfachen Jahr 2020

Als im Jahr 2020 die Pandemie durch den Covid-19-Virus viele Bereiche unseres Lebens lahmlegte, gerieten auch viele Selbständige in existenzielle Nöte. Auch für Marion Payr stellte 2020 eine große Umstellung dar. Für sie war es wichtig, nach vorne zu blicken und das beste aus der Situation zu machen: „Im Februar war ich noch in Indien, ohne zu wissen, dass dies die letzte große Reise für eine Weile sein sollte. Im März wurden dann alle meine Projekte und Reisen storniert oder verschoben. Der Reiseblog sollte aber natürlich nicht stillstehen und so habe ich mich stark auf den Heimaturlaub konzentriert und viel über Reisen innerhalb Österreichs recherchiert und gepostet. Den Sommer habe ich dann auch fast ausschließlich in Österreich verbracht und so meine Heimat neu kennengelernt und viele tolle Dinge erleben dürfen – von der Heißluftballonfahrt über die südsteirische Weinstraße bis zur Biwak-Übernachtung am Kärntner Millstättersee. Finanziell wäre die Zeit aber schwer geworden ohne die Social Media Agentur. Nach kurzem Notstopp haben die meisten Kunden dann Vollgas gegeben und stärker in Social Media investiert als zuvor – das war dann die größte Einnahmequelle im Jahr 2020.“

Auch für Alina Rudya verlief das Jahr 2020 etwas anders als geplant: „Ich war am Ende zum Glück nicht ganz so stark betroffen wie anfangs befürchtet. Ich habe weiterhin mit meinen größten Kunden und langjährigen Partnern zusammenarbeiten können. Außerdem habe ich es geschafft, auch an persönlichen Projekten zu arbeiten, die ich zuvor wegen der höheren Arbeitsbelastung aufgeschoben habe. Das ausgiebige Reisen in den Jahren zuvor war ein bisschen anstrengend, sodass ich sogar ein bisschen erleichtert war, endlich für ein paar Monate zuhause zu bleiben und an meiner Website, meinem Archiv und meinen Videoschnitt-Fähigkeiten zu arbeiten.“

 

Es hilft, Kunden proaktiv anzusprechen

Wer als Fotografin oder Fotograf erfolgreich sein und bleiben möchte, braucht einen treuen Kundenstamm. Alina Rudya und Marion Payr haben viele ihrer Kunden auf Instagram gefunden. Darüber hinaus arbeiten beide mit Agenturen zusammen. Es ist aber auch wichtig, selbst aktiv zu werden, findet Marion: „Für meine Reisen suche ich proaktiv nach lokalen Partnern. Vor allem außerhalb Österreichs und Deutschlands kennt man mich ja nicht so gut – da heißt es dann pitchen und Projekte vorschlagen.“ Auch Alina macht hin und wieder den ersten Schritt: „Wenn es eine Firma gibt, mit der ich wirklich zusammenarbeiten möchte, biete ich eine Kooperation oder ein bestimmtes Projekt an. Es kann nie schaden, zu fragen und sich vorzustellen.“

Wettbewerbe, Selbstvermarktung und der wichtige Austausch mit anderen Fotografen

Welche Tipps haben unsere beiden Mentorinnen für alle Fotografinnen, die sich für eine Selbstständigkeit im Fotografie-Business interessieren? Was würden sie vielleicht heute anders machen? Alina Rudya würde viel mehr Ressourcen in die Teilnahme an verschiedenen Fördermöglichkeiten und Wettbewerben stecken: „Aus geschäftlicher Sicht würde ich auch mehr in die Werbung investieren. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Arbeit eines Fotografen für sich selbst sprechen sollte – aber um ganz ehrlich zu sein, kennen die wenigsten Kunden den Unterschied zwischen einem guten und einem wirklich guten Fotografen. Deshalb bekommen meist diejenigen die guten Aufträge, die sich besser zu vermarkten wissen.“ Marion Payr rät außerdem dazu, sich möglichst früh mit anderen zum Thema Preisgestaltung austauschen, anstatt sich alles als Autodidakt beibringen zu wollen: „Die Fotografie selbst habe ich mir zwar auch eigenständig beigebracht und das war für mich der beste Weg, um meinen eigenen Stil und Zugang zu finden – sobald es aber um geschäftliche Dinge geht, hilft es enorm, sich mit anderen auszutauschen. So lernt man viel schneller, sich nicht zu billig zu verkaufen.“

 

Besondere Eckpfeiler und Projekte

Auf die Frage, welche Projekte zu den bisher wichtigsten in ihrer Karriere gehören, sind sich Alina Rudya und Marion Payr einig, dass das gemeinsame Buch des Bell Collective, das 2019 erschienen ist, definitiv dazugehört. Für Alina war es der Beginn eines neuen Langzeitprojekts, das Fotografie mit dem Aufbau einer Gemeinschaft verbindet. Für Marion war es ein einzigartiger und spezieller Moment, die eigenen Bilder neben einigen ihrer größten Vorbilder gedruckt zu sehen.

Bereits 2016 hat Alina Rudya ein Buch mit dem Titel „Prypyat mon Amour“ veröffentlicht: „Es handelt von Menschen, die wie ich nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl aus der Geisterstadt Prypyat (Pripjat) evakuiert wurden. Das war bisher für mich eines der größten persönlichen Dokumentationsprojekte.“

Marion Payr hat die Covid-19-Zeit zudem dazu genutzt, gemeinsam mit dem holländischen Fotografen Pie Aerts mit „Prints for Wildlife” einen Fundraiser ins Leben zu rufen, der in nur einem Monat über 650.000 Dollar an Spenden für die NGO „African Parks” sammeln konnte: „Der Erfolg dieses Projekts war für uns absolut unerwartet und ein Lichtblick während dieser Pandemie.“

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